Die KohneTherapie ist eine naturheilkundliche Behandlungsmethode bei Neurodermitis, Schuppenflechte, Asthma, Heuschnupfen und Allergien.

KohneTherapie
Die 5 Grundbausteine der KohneTherapie

Die KohneTherapie ist eine naturheilkundliche Beratungs- und Behandlungsmethode. Unser Wissen um den individuellen Genesungsprozess, homöopathische Arzneimittel und die langjährige Erfahrung mit bewährten Einzelrezepturen aus der Apotheke (KohneTherapie – Produkte) haben eine lindernde und heilende Wirkung auf die Hauterkrankungen.

Der Beratungs- und Behandlungsprozess

In einem ersten Telefonat erhalten Sie wichtige Informationen zur Behandlung Ihrer Erkrankung und einen Termin beim Heilpraktiker. Der erste Behandlungstermin nimmt ca. 70 Minuten in Anspruch. Ihre Medikamente (Tropfen, Salben, Tees, etc.) werden anschließend individuell für Sie in der Apotheke hergestellt und Ihnen zugesendet. Die Themen Ernährung, Allergien, Stressbewältigung und das soziale Umfeld werden in unsere Behandlung selbstverständlich mit einbezogen.

Geschichte
Hermann Kohne

Die KohneTherapie ist eine Beratungs- und Behandlungsmethode auf naturheilkundlicher Basis. Der Apotheker Hermann Kohne entwickelte zwischen 1970 und 1985 in Zusammenarbeit mit homöopathisch ausgerichteten Heilpraktikern die Therapie gegen verschiedene Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, Sonnenallergie, etc.

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Aus der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen und der Erkrankung resultieren die 5 Grundbausteine der Therapie:

  • Naturheilkundliche Beratung und Behandlung

  • Homöopathische Arzneimittel

  • Bewährte Einzelrezepturen (Tees und Salben)

  • Einbindung des sozialen Umfeldes in die Therapie

  • Kenntnisse über individuelle Genesungsprozesse

Diese Grundbausteine führen zu einer individuellen Begleitung der Patienten durch den Beratungs- und Behandlungsprozess. Die behandelten Patienten waren und sind sehr lang, zum Teil sogar bis zu 20 Jahre, beschwerdefrei.

Im Laufe der Zeit konnte Hermann Kohne weitere Erkrankungsbilder wie Heuschnupfen und Migräne in die KohneTherapie integrieren.

Im Jahr 2014 ergriff Judith Kohne nach dem Tod ihres Vaters Hermann die Initiative, die KohneTherapie fortzuführen. Seitdem werden Heilpraktiker in der KohneTherapie ausgebildet und praktizieren an verschiedenen Standorten in Deutschland. Zudem wurde 2016 ein kostenfreies Beratungstelefon eingerichtet. Hier erhalten Betroffene und Interessierte wichtige Informationen zur Behandlung der Hauterkrankungen, sowie einen Termin bei einem Heilpraktiker.

Therapien – unsere Kompetenzen

Neurodermitis ist eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen. Die Krankheit tritt in Schüben auf und äußert sich durch Hautausschlag und quälenden Juckreiz. Neurodermitis hat genetische Ursachen und bei den Betroffenen ist die Barrierefunktion der Haut gestört. In Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Kinder sowie zwei Prozent der Erwachsenen an Neurodermitis und ihrer Symptomatik trockener, schuppiger, geröteter und juckender Haut. Die Schutzfunktion der Haut ist bei den Betroffenen herabgesetzt, daher verliert diese viel mehr Feuchtigkeit als gesunde Haut. Allergene und irritierende Substanzen können leichter eindringen und führen zu dem oft unerträglichen Juckreiz. Neurodermitis ist nicht heilbar, allerdings kann die beschwerdefreie Zeit optimiert werden.

Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche, sowie meist erblich bedingte Hauterkrankung. Persönliche und umweltbedingte Auslöser können den Ausbruch der Krankheit provozieren. Typische Merkmale einer Schuppenflechte sind scharf begrenzte, rote, erhabene, mit silberweißen Schuppen bedeckte Hautstellen, die teilweise jucken. Je nach Erscheinungsbild werden unterschiedliche Formen der Schuppenflechte definiert. Die gewöhnliche Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) tritt in zwei Formen auf. Typ I ist die häufigste und schwer verlaufende Form, welche zwischen dem 10. und 25. Lebensjahr ausbricht. Typ II tritt ab dem 35. Lebensjahr auf und verläuft meist leichter. Bei der sogenannten Psoriasis arthropathica handelt es sich um eine Sonderform der Schuppenflechte, bei der nicht nur die Haut, sondern auch die, sich unter der betroffenen Hautstelle befindlichen Gelenke betroffen sind. Die Psoriasis pustulosa ist eine weitere Sonderform, bei der sich auf der Haut Pusteln bilden. Die Krankheit ist nicht heilbar, durch eine individuell abgestimmte Therapie kann allerdings Linderung erzielt werden.

Akne ist eine sehr häufig auftretende Hauterkrankung. Durch vergrößerte Talgdrüsen kommt es zu einer erhöhten Talgproduktion, welche in der Folge Entzündungen verursacht. In den meisten Fällen tritt Akne während der Pubertät auf. Während der hormonellen Veränderungen in der Pubertät produziert der Körper einen Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen, daher ist Akne bei Jungen oft stärker ausgeprägt als bei Mädchen. Die Krankheit tritt in verschiedenen Schweregraden und nicht bei jedem Jugendlichen auf. Es wird daher vermutet, dass neben dem Einfluss der Hormone auch genetische Faktoren und die Konstitution des Immunsystems eine Rolle spielen.

Asthma ist eine chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung. Die anfallsweise auftretende Atemnot wird durch eine, aus Überempfindlichkeit resultierende Verengung der Bronchien verursacht. Es kann zwischen exogen-allergischem Asthma und nicht allergischem Asthma unterschieden werden. In der Praxis überwiegen allerdings Mischformen und Menschen mit exogen-allergischen Asthma reagieren auch auf nicht allergische Reize, wie beispielsweise Zigarettenrauch. Das exogen-allergische Asthma wird oft durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems in Gang gesetzt, welches eine Abwehrreaktion gegen harmlose Substanzen aus der Umwelt (z. Bsp. Tierhaare oder Blütenpollen) auslöst. Häufig geht die Erkrankung mit Neurodermitis einher und tritt zwischen dem 3. und 10. Lebensjahr auf.

Neurodermitis ist eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen. Die Krankheit tritt in Schüben auf und äußert sich durch Hautausschlag und quälenden Juckreiz. Neurodermitis hat genetische Ursachen und bei den Betroffenen ist die Barrierefunktion der Haut gestört. In Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Kinder sowie zwei Prozent der Erwachsenen an Neurodermitis und ihrer Symptomatik trockener, schuppiger, geröteter und juckender Haut. Die Schutzfunktion der Haut ist bei den Betroffenen herabgesetzt, daher verliert diese viel mehr Feuchtigkeit als gesunde Haut. Allergene und irritierende Substanzen können leichter eindringen und führen zu dem oft unerträglichen Juckreiz. Neurodermitis ist nicht heilbar, allerdings kann die beschwerdefreie Zeit optimiert werden.

Allergien sind, häufig bereits in der frühen Kindheit entwickelte Überempfindlichkeiten gegenüber an sich ungefährlichen Substanzen wie etwa Eiweiß. In Deutschland und anderen Industriestaaten gab es in den letzten Jahrzehnten einen starken Anstieg bei der Anzahl an Menschen, welche allergisch auf bestimmte Eiweißbestandteile in verschiedenen Nahrungsmitteln reagieren. Diese Allergien sind von Unverträglichkeitsreaktionen, wie beispielsweise Laktoseintoleranz zu unterscheiden. Bei einer Kuhmilchallergie handelt es sich um eine klassische Nahrungsmittelallergie, bei der das Immunsystem eine Abwehrreaktion gegenüber Milcheiweiß auslöst. Im Falle einer Weizenallergie lösen verschiedenen Eiweißbestandteile des Weizens eine allergische Reaktion aus, bei einer Hühnereiallergie werden bestimmte Eiweißkomponenten des Hühnereis vom Körper abgewehrt. Die Kuhmilchallergie ist die am häufigsten auftretende Allergie im Säuglingsalter, manchmal treten die genannten Überempfindlichkeiten auch in Kombination auf. Betroffene tragen ein signifikant höheres Risiko, an atopischen Erkrankungen wie Neurodermitis oder allergischem Asthma zu erkranken.

Bei Migräne handelt es sich um periodisch wiederkehrende, anfallartige, pulsierende und halbseitige Kopfschmerzattacken. Diese können von Symptomen wie Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit begleitet werden. Migräne ist die zweithäufigste Kopfschmerzerkrankung bei Erwachsenen. Zwar können auch schon Kinder betroffen sein, in der Regel tritt Migräne aber erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. Am häufigsten kommen die Attacken zwischen dem 35. Und 45. Lebensjahr vor, wobei drei Mal mehr Frauen als Männern in diesem Alter betroffen sind. Die Erkrankung tritt des Öfteren familiär auf und die genetische Veranlagung ist mittlerweile nachgewiesen. In den meisten Fällen beginnt ein Migräneanfall sofort mit Kopfschmerzen, bei etwa 20% der Betroffenen kommt es jedoch zu vorherigen Ausfallerscheinungen, wie etwa Sehstörungen. In diesen Fällen spricht man von einer Migräne mit Aura. Migräne wird durch einen beeinträchtigten Stoffwechsel im Gehirn verursacht. Eine Heilung ist nicht möglich, allerdings können die Symptome gelindert werden.

Heuschnupfen ist die häufigste allergische Erkrankung. Es handelt sich um eine Art von allergischem Husten (allergische Rhinitis), welcher durch in der Atemluft enthaltene Allergene ausgelöst wird – in diesem Fall Blütenpollen. Dabei kommt es zu einer allergischen Reaktion der Nasenschleimhaut. Heuschnupfen macht sich häufig bereits im Kindesalter bemerkbar, kann aber auch erst wesentlich später im Erwachsenenalter auftreten. Bei den Patienten führen winzige Pollen zu einer allergischen Reaktion und damit zu den Beschwerden. Von besonderer Bedeutung sind dabei sogenannte windblütige Pflanzen wie zum Beispiel Haselnuss, Birke, Getreide oder Gräser. Ihren Pollen sind sehr klein und flugfähig, wodurch sie besonders leicht in die Atemwege gelangen und auch fernab der eigentlich Pflanze Beschwerden verursachen können. Nicht selten kommt es bei den Patienten zu einer Kreuzreaktion, bei der sich neben der Pollenallergie auch eine Überempfindlichkeitsreaktion gegenüber verschiedenen Obst- und Gemüsesorten zeigt. Des Weiteren kann sich aus dem allergischen Schnupfen ein allergisches Asthma entwickeln.

Nesselsucht oder Nesselfieber ist eine krankhafte Reaktion der Haut. Die Erkrankung zeigt Symptome wie Hautrötungen, Quaddeln und starken Juckreiz. Bei der Behandlung von Nesselsucht steht die Suche nach ihrer Ursache an erster Stelle. Ausgelöst werden kann die Urtikaria unter anderem durch bestimmte Medikamente, Nahrungsmittel, aber auch durch Wärme, Kälte oder Druck. Der Botenstoff Histamin wird, durch eine fehlerhafte Reaktion des Immunsystems auf einen Auslöser hin, in großen Mengen freigesetzt und sorgt somit für die typischen Quaddeln. Bis die Ursache der Nesselsucht gefunden ist, konzentriert sich die Therapie auf die Linderung der Symptome.

Neurodermitis ist eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen. Die Krankheit tritt in Schüben auf und äußert sich durch Hautausschlag und quälenden Juckreiz. Neurodermitis hat genetische Ursachen und bei den Betroffenen ist die Barrierefunktion der Haut gestört. In Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Kinder sowie zwei Prozent der Erwachsenen an Neurodermitis und ihrer Symptomatik trockener, schuppiger, geröteter und juckender Haut. Die Schutzfunktion der Haut ist bei den Betroffenen herabgesetzt, daher verliert diese viel mehr Feuchtigkeit als gesunde Haut. Allergene und irritierende Substanzen können leichter eindringen und führen zu dem oft unerträglichen Juckreiz. Neurodermitis ist nicht heilbar, allerdings kann die beschwerdefreie Zeit optimiert werden.

Patientenstimmen

Schuppenflechte / Psoriasis

„...und jahrelang bin ich von Arzt zu Arzt gerannt, ohne dass sich meine Erkrankung verbessert hätte. Dann empfahl mir eine Freundin die KohneTherapie und nach der Behandlung bin ich nun schon seit 8 Jahren beschwerdefrei...“

Simone P. / Berlin



Migräne

„...Danke an das Team der KohneTherapie! Auch wenn ich manchmal noch kleinere Migräneanfälle habe, es ist kein Vergleich zu früher...“

Silvia F. / Dortmund

Neurodermitis

„...unser Sohn konnte nicht mehr schlafen und war ständig am ganzen Körper aufgekratzt und wir mit den Nerven am Ende. Kortison wollten wir nicht mehr. Sechs Monate KohneTherapie und unser Leben hat sich verändert, kein kratzendes und weinendes Kind mehr, die Beschwerdefreiheit hält nun schon mehr als 15 Jahre an...“

Familie Kornbach / Stuttgart

Heuschnupfen

„...tränende Augen und juckende Haut und eine ständig laufende Nase, jedes Jahr aufs Neue. Niemand konnte mir wirklich helfen, eine Arbeitskollegin gab mir die Telefonnummer der KohneTherapie und nach einigen Monaten war ich beschwerdefrei. Nun nehme ich zum Anfang des Jahres meine KohneTherapie Tropfen und komme gut durch das Pollenjahr...“

Holger A. / München

Aktuelles

Neurodermitis – Dein Weg / Basic 01 (Dieser Workshop richtet sich an Menschen mit Neurodermitis): juckende Hautstellen, sich ständig kratzen wollen, unwohl fühlen..., all das kennst Du! Wir wollen mit Dir gemeinsam “Deinen Weg finden”, leichter mit der Neurodermitis zu leben, so dass Du wieder viele schöne Momente im Alltag hast und die Erkrankung in den Hintergrund treten kann. Themen an diesem Tag sind u.a.:

  • Neurodermitis und Mein Alltag
  • Umgang mit kritischen Situationen
  • Ernährung – was soll oder kann ich essen
  • Austausch mit anderen Betroffenen

Dauer: 1 Tag (10.00 – 16.30 Uhr)
Kosten: EUR 160,00 (inkl. Unterlagen, Getränke und Speisen)
Termine und Veranstaltungsorte: Bitte erfrage die die aktuellen Termine und Veranstaltungsorte unter
Tel. 0800 – 9020209 oder info@kohnetherapie.de

Allgemeine Tipps bei Hauterkrankungen
  • vermeiden Sie trockene Raumluft, Hitze und häufiges Schwitzen
  • achten Sie auf nicht reizenden oder reizarme Kleidung
  • benutzen Sie allergiefreie Wasch- und Putzmittel
  • bedenken Sie bitte, dass Stress zu einem Neurodermitisschub führen kann
  • Fingernägel kurz schneiden (Verletzungsgefahr beim kratzen)
  • Beachten Sie auftretenden Lebensmittelallergien
  • Nicht zu warm duschen oder baden (max. 35°C)
  • ein hautneutrales Badeöl gleicht die austrocknende Wirkung von kalkhaltigem Wasser aus
  • die Haut nach dem Duschen/Baden nicht abrubbeln sondern abtupfen
  • wichtig ist ein ausgewogene Ernährung
  • Achten Sie besonders auf die tägliche Hautpflege mit rückfettenden Pflegeprodukten
  • Verwenden Sie zum Abtrocknen ein weiches Handtuch
  • Kurze, glatte Nägel verhindern größere Verletzungen beim Kratzen
  • Vermeiden Sie die Belastung von Ellenbogen und Knien, denn Druck kann die Psoriasis aufflammen lassen
  • Um Reizungen am Kopf zu vermeiden, tragen Sie keine drückenden Brillen
  • Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Ein zu hohes Körpergewicht erhöht das Risiko einer Schuppenflechte
  • Verzichten Sie weitestgehend auf Nikotin und Alkohol
  • Versuchen Sie Stress zu vermeiden
  • Um weitere Hautreizungen zu verhindern, tragen Sie Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle und Wolle
  • Benutzen Sie Waschmittel ohne Parfum oder Aufheller
  • Reduzieren Sie Stress und psychische Belastungen
  • Heiße Bäder und direkte Sonnenbestrahlung sollten vermieden werden
  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Zink
  • Entzündungshemmende Lebensmittel wie Zwiebel, Ingwer und Knoblauch können den Speiseplan sinnvoll bereichern
  • Lassen Sie Ihre Haut ruhen! Vermeiden Sie Hautirritationen durch übermäßiges Waschen, Reiben oder Massieren
  • Waschen Sie Ihre Haut mit lauwarmen Wasser und milden Waschgels
  • Tupfen Sie Ihre Haut nach dem Waschen vorsichtig trocken
  • Meiden Sie wenn möglich Make-up oder nutzen Sie Produkte, die auf Wasser basieren
  • Sie sollten Pickel niemals ausquetschen!
  • Nutzen Sie Arganöl, um Ihre Haut zu versorgen. Dieses Öl stärkt und repariert die Haut, indem es die übermäßige Talgproduktion bekämpft
  • regelmäßige Saunabesuche können Ihre Bronchien entspannen
  • rauchen Sie nicht und vermeiden Sie Passivrauchen
  • meiden Sie möglichst Reizstoffe und Allergieauslöser (bei Pollenallergie; siehe Tipps zu Heuschnupfen)
  • bedenken Sie, dass Stress zu Asthmaanfällen beitragen kann. Möglicherweise können Ihnen Formen der Muskelentspannung oder des Achtsamkeitstrainings helfen
  • betreiben Sie moderaten Ausdauersport wie etwa entspanntes Laufen oder Walken. Schwimmen eignet sich besonders gut
  • legen Sie sich ein Kopfschmerztagebuch an, um Triggerfaktoren zu identifizieren
  • halten Sie sich an einen möglichst gleichmäßigen Tagesablauf und Schlafrhythmus. Auch das Einnehmen von Mahlzeiten sollte nach Möglichkeit nach einem gleichbleibenden Rhythmus erfolgen
  • achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung
  • treiben Sie moderaten Sport
  • hören Sie auf Ihren Körper und lernen Sie, ihm zu liebe auch mal nein zu sagen
  • nutzen Sie pollenflugarme Zeiträume, um ihre Wohnung zu lüften oder verwenden Sie ein Pollenfluggitter,
  • saugen und wischen Sie regelmäßig in Ihrer Wohnung um das Aufwirbeln von herumliegenden Pollen zu vermeiden
  • trocknen Sie Ihre Wäsche nicht im Freien
  • wechseln Sie ihre Kleidung nicht im Schlafzimmer, um die anhaftenden Pollen nicht am Schlafplatz abzuschütteln
  • wechseln und waschen sie regelmäßig Ihre Bettwäsche (mind. 60°C)
  • waschen Sie sich vor dem zu Bett gehen die Haare
  • rauchen Sie nicht
  • verteilen Sie nasse Handtücher in der Wohnung, da diese die herumfliegenden Pollen abfangen können

Wir beraten Sie gerne ganz individuell, rufen Sie und an oder schreiben Sie uns >

Für die unterschiedlichen Hauterkrankungen und ihre individuellen Krankheitsbilder kann es keine allgemeingültigen Diäten oder Ernährungstipps geben. Allerdings kann eine Anpassung der Ernährung sehr wohl positive Auswirkungen haben. Eine bewusste und ausgewogene Ernährung – auch ohne strikte „Verbote“ tut dem Körper in jedem Fall gut und stärkt seine natürlichen Abwehrkräfte. Im Rahmen der KohneTherapie können wir Ihnen in Bezug auf die einzelnen Erkrankungen einen Ernährungsratgeber zusenden. Dieser enthält Einkaufstipps, Ernährungspläne, Rezepte und nützliche Tipps Rund um das Thema Ernährung.

Ernährung bei Hauterkrankungen
Die Haut ist gerötet, juckt und schuppt: Einige Hauterkrankungen können durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel ausgelöst bzw. verstärkt werden - Nahrungsmittelallergien können der Grund sein. Da ein Zusammenhang zwischen den in Schüben auftretenden Hauterkrankungen und der Ernährung besteht, sollte unter ärztlicher Anleitung herausgefunden werden, ob und welche Allergien bestehen. Besteht eine bestimmte Allergie, sollte das betreffende Nahrungsmittel konsequent gemieden werden. Neben der Überprüfung möglich bestehender Allergien oder Unverträglichkeiten sollten Patienten, die an einer chronischen Hauterkrankung leiden, vor allem auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Die Ernährung sollte aus einer ausgewogenen Vollwertkost bestehen und auf mögliche individuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten abgestimmt sein.

Hier sind einige Lebensmittel aufgelistet, die grundsätzlich gut verträglich sind:

  • Wasser, Fencheltee, Pfefferminztee, Brennnesseltee
  • Bananen, Birne, Mango, Wassermelone
  • Avocado, Brokkoli, Bohne, Kartoffel, Spargel, Rote Bete, Zucchini
  • Mandel, Cashew, Pinienkerne, Kürbiskerne
  • Leinöl, Margarine, ungehärtetes Kokosfett
  • Hirse, Dinkel, Hafer, Buchweizen, Quinoa, Amaranth
  • Pute, Lamm, Huhn, Rind
  • Naturjoghurt

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Kontakt

KohneTherapie

Mittelstr. 13
49838 Lengerich

Tel.: 0800 – 9020209 info@kohnetherapie.de